yummy Pancake Cake – Pancaketorte

Diese leckere Torte ist eine no-bake-Torte mit Himbeer und Zitronen Creme!

Perfekt für den Sommer, weil sich dann die Küche bzw. Wohnung wegen dem Backrohr nicht noch mehr aufheizt.

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So einfach geht die Pancaketorte

Zutaten:

Ich mache den Teig immer nach Gefühl, aber es müsste ungefähr so vom Verhältnis sein:
6 Eier
300g Mehl
300ml Milch
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1/2 Pkg Backpulver
Schuss prickelndes Wasser
Rapsöl

Creme:

1 Becher Himbeeren (frisch oder TK)
2 Becher Mascarpone
Staubzucker
1 Becher Schlagobers
Lemon curd (Rezept hier)
1 Zitrone
2 Pkg Qimiq Vanille

 

Zubereitung:

Eier schaumig schlagen und dann mit Zucker weiterschlagen, dann vorsichtig mit den restl. Zutaten vermischen.

Öl in einer großen Pfanne (passend zum Tortenring) erhitzen und dann nach und nach die Riesen-pancakes „backen“. auskühlen lassen.

2/3 der Himbeeren mit Zucker erhitzen und passieren, abkühlen lassen

Währenddessen Mascapone mit Zucker und Qimiq verrühren, geschlagenen Schlagobers unterheben. Die Menge halbieren.
Für die Zitronencreme: Mascarponecreme mit Lemoncurd (fertig oder selbstgemacht, weil so einfach und lecker ;)) und Zitronensaft vermischen
Für die Himbeercreme: Mascarponecreme mit ein wenig Himbeersauce und Himbeeren mischen. Ich hatte noch 1 Hand voll Ribisel und Heidelbeeren. Die habe ich auch daruntergemischt

 

Jetzt Tortenring holen und Pancakes und Cremen abwechselnd aufschichten, beginnend mit einem Pancake. Die letzte Schicht sollte Creme sein, am besten Zitronencreme, die eignet sich besser um die Torte einzudecken.

Wer am Schluss noch Creme über hat, kann auch die Seiten der Torte mit der Creme bedecken, oder sie für später aufheben. Diese eignet sich nämlich auch hervorragend als Eis oder Cremedessert.
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Jetzt die Torte nur noch über Nacht kaltstellen, danach noch mit Beeren verzieren. Fertig

 

Gutes Gelingen wünscht

Uschi

 

 

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Veggie Couscous Salat – perfekt für heiße Sommertage

Cousous Salat

Nachdem es dieser Tage so heiß war, hatte ich wieder einmal Lust auf meinen Veggie-Couscous Salat.

Couscous Salat

 

Wer ihn nachkochen möchte, findet hier das Rezept:

Zutaten:

1 Tasse Couscous
1 Brühwürfel klare Gemüsesuppe
1 -2 EL Tomatenmark aus der Tube
1 TL Kreuzkümmel
Salz u Pfeffer
1 Hand voll Rosinen
1 Hand voll getr Cranberries (alternativ Berberitzen, Feigen, Datteln, Marillen)
1 gr Bund Petersilie
1 kleine Zwiebel oder 1 Jungzwiebel
2 Knoblauchzehen
1/2 Gurke
2 Paradeiser (am besten aus dem Garten oder vom Markt)
1 Hand voll Oliven (am besten sind die runzeligen schwarzen mit Kern)
getr Tomaten in Öl eingelegt (Antipasti – Pomodori secchi)
1 Hand voll Pistazien, Cashew Kerne oder Erdnüsse
1 Bio-Orange
Essig
Olivenöl

 

Zubereitung:

Wasser mit Brühwürfel erhitzen, Cousous in eine große Salatschüssel geben, Suppe darüber gießen, (einen Teil der Suppe, ca 1/8L für später aufheben), Tomatenmark und Trockenfrüchte dazugeben, quellen lassen. Wenn alles abgekühlt ist, Oliven einfach in der Hand zerquetschen und entkernen, grob hacken und mit den restlichen Zutaten unterheben

einen guten Schuss Fruchtessig (Mango oder Passionsfrucht)
alternativ eine Mischung aus Balsamicoessig, Schale und Saft einer frisch gepressten Orange
und Olivenöl
vor dem servieren nochmal kosten, ggf nachwürzen und die restliche kalte klare Gemüsesuppe dazugeben, damit der Salat schön saftig ist
dazu passt finde ich Minzjoghurt super!
einfach frische Minze mit Naturjoghurt mischen. Wer möchte, kann auch frische Chili dazugeben. Voila –  einfach einen großzügigen Klecks auf den Salat draufgeben. Fertig ist der Couscous-Salat, schmeckt einfach nur lecker und ist mal etwas anderes!

 

Gutes Gelingen wünscht

Uschi

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3 Tage Istanbul – Tradition trifft auf Moderne

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Übers Wochenende inkl. Montag waren wir (mein Mann und ich) spontan in Istanbul. Für uns beide war es die erste Reise in die Stadt am Bosporus.  Freitag Nacht sind wir in Istanbul am Atatürk Flughafen (IST) gelandet, sind dann nur noch ins Hotel einchecken, auspacken und schlafen. Am Samstag ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück los.

 

3 Tage Istanbul – Unser Reisetagebuch

TAG 1: Sultanahmet
Am Samstag standen die Sehenswürdigkeiten auf dem Plan: Hagia Sofia, Blaue Moschee, Topkapi und Bosporus-Bootstour.

In den Moscheen wie z.B in der Blauen Moschee ist der Eintritt frei. Die Hagia Sofia zählt als Museum, daher nicht wundern. Der Eintritt kostet hier 30 TL, das sind umgerechnet ca 10 EUR

Wir haben keine Museumscard genommen. Weil uns die teurer gekommen wäre. Wer sich aber mehrere Sehenswürdigkeiten wie zB das archäologische Museum auch anschauen möchte, kommt vermutlich mit der Karte billiger.

wichtige Zusatzinfo für die Moscheen: „dress code“
Wer nicht irgendein verschwitztes Tuch/Kleid anziehen möchte, das vorher schon zigtausend andere vorher anhatten, zieht am besten Lange Hosen – für Frauen auch ein langes Kleid –  an. Ich hatte dann noch einen dünnen Schal, mit dem ich meine Schultern und Haare bedeckt habe. Perfekt adjustiert wurden wir vom Personal gleich durchgewunken und konnten so ganz einfach an der Schlange der Wartenden bzw. sich Umziehenden vorbei.

Wer so wie ich eine hitzige ist, sollte sich aufgrund der Hitze einen Fächer mitnehmen. Unter diesem Tuch hat es gefühlt 1000°C und die alten Gemäuer haben überraschenderweise keine Abkühlung geliefert. Schade 🙁

Faszinierend fand ich bei beiden Wahrzeichen die Dimensionen.

Hagia Sofia

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Die Hagia Sofia oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche aus dem 6. Jhd. n. Chr. Das so etwas zu dieser Zeit schon möglich war ist bemerkenswert. 1453 nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurde aus der Kirche eine Moschee und heute ein Museum. Sie ist zwar von außen nicht unbedingt ein Prachtstück, weiß aber innen zu beeindrucken. Wer seinen Blick nach oben schweifen lässt um dann bei der riesigen Kuppel anzukommen, kommt dann doch ganz schön ins Staunen, zumindest ich.

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Blaue Moschee

Die Blaue Moschee hat mich wiederum von außen eher angesprochen, wenngleich die zahllosen Fliesen innen auch beeindruckend waren. Der Anblick von außen ist aber bei weitem imposanter. Aber seht selbst:
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Danach waren wir noch im Topkapi Palast, der jahrhundertelang Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des osmanichen Reichs war.

 

TAG 2: Beyoglu

Wenn über Istanbul als pulsierende Stadt gesprochen wird, ist meistens von Beyoglu die Rede.

Beyoglu ist ein eigener Stadtteil Istanbuls und befindet sich auf der anderen Seite der Galatabrücke. Es liegt auf einem Hügel. Daher empfehle ich vor allem im Sommer mit der Bahn raufzufahren.

Sehenswürdigkeiten sind hier der Galataturm und der Taksimplatz, wobei letzterer nicht besonders hübsch ist, alles zubetoniert.

Zwischen den beiden Sehenswürdigkeiten liegt die Einkaufsmeile Istiklal Caddesi. Hier findet man alle möglichen Cafés, Boutiquen, Stores namhafter Modeketten, Drogerien, Sephora uvm.

Meine Shopping Ausbeute:
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Zwischendurch haben wir uns lecker Künefe von Hafiz Mustafa gegönnt
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In den Gassen um den Galataturm und in den Seitengasse der Istiklal Caddesi befinden sich zahlreiche Lokale. Die besten der Stadt, wie man sagt!

 

TAG 3: Bazar

nachdem es am Montag geregnet hat und der große Bazar überdacht ist, war auch in der Früh schon recht reges treiben im Bazar zu beobachten. Dazu kam die Hitze und der Dampf, der regen wirkte leider nicht wirklich kühlend. So beschlossen wir den Aufenthalt im Bazar so kurz wir möglich zu halten, sofern das irgendwie möglich ist und machten uns anschließend auf dem Weg zum ägyptischen Bazar, der sich gleich bei der Galata Brücke befindet.

 

Am Nachmittag hieß es dann Koffer abholen und ab ins Taxi auf dem Weg zu Flughafen, aber zuvor aßen wir noch Lachmacun und Pide! LECKER! Sehr empfehlenswert

FAQs für vor der Anreise:

1. Wann ist die beste Reisezeit für Istanbul?

auch in Istanbul kann es schneien (JA!)

Daher ist meiner Meinung nach die optimale Reisezeit Mai bis Oktober. Im Hochsommer kann es aber auch ganz schön heiß werden, aber die Meeresbrise bietet einem immer wieder eine willkommene Abkühlung. Notfalls kann man die Zisterne aufsuchen. Da soll es auch angenehm kühl sein. Oder man geht in einer der zahlreichen Malls shoppen und genießt dort die Klimaanlage 🙂

2. In welchem Stadtteil soll ich das Hotel buchen?
Das kommt darauf an, ob der Schwerpunkt Shopping, Party (Beyoglu) oder Sightseeing (Sultanahmet) ist

3. Wieviele Tage sind sinnvoll?
3-4 (eher 4) empfehle ich,  wenn man Sightseeing und Shopping unter einen Hut bringen will

4. Wie komme ich am besten vom Flughafen ins Hotel?

Viele Hotels bieten einen (kostenlosen) Shuttleservice an. Wir haben 30 EUR pro Strecke gezahlt. Es geht aber auch deutlich günstiger. Die Metro fährt direkt vom Atatürk Flughafen in die Innenstadt.

5. Wo gehe ich am besten essen?

In der Altstadt Sultanahmet (um Hagia Sofia und Co) gibt es zwar auch zahlreiche Restaurants, diese sind zwar von der Lage her toll, für’s Essen sind sie aber nicht berühmt. Überteuert und eher durchschnittlich. Am besten eines der Lokale in Beyoglu aufsuchen oder mit der Fähre von Eminönü nach Kadikoy fahren. Dort gibt es einen tollen Gemüse- und Fischmarkt mit vielen tollen Lokalen. Für einen kleinen Snack kann man sich auf der Galatabrücke lecker Fischbrötchen holen

6. Shoppen in Istanbul

– in Beyoglu: Istiklal Caddesi – das ist zentral, gleich ab dem Galata Turm
– Cevahir Shopping Mall: Vom Taksim Platz aus mit der Metro nach Sisli ins Cevahir Shopping Center. Das ist zwar weiter ausßerhalb, vom Taksimplatz aber schnell zu erreichen. Lässt sich gut verbinden. Das ist eine riesige Mall mit allem was das Herz begehrt und auch einem richtigen Victoria’s Secret, der BH’s und Mode verkauft. Ich verstee ja sowieso nicht, warum die Stores am Flughafen (Wien, Schipol…) sind und dann auch nur Düfte und Panties verkaufen…
– Kadiköy: Wenn man schon mal in Kadiköy ist, muss man auf jeden Fall zur Bagdad Cadessi! Das ist eine lange Einkaufsstraße mit Geschäften wie Marks & Spencer und BATH & BODYWORKS!!! Leider haben wir es zeitlich nicht mehr dorthin geschafft. Aber wir haben schon beschlossen, dass uns Istanbul bald wieder sehen wird und da steht Bath & Bodyworks ganz oben auf der Liste.

 

Wir können Istanbul sehr empfehlen, achtet aber immer auf aktuelle Medienberichte. Während unseres Aufenthalts gab es in Istanbul 3 Anschläge mit Schusswechsel und Todesopfern. Aufgrund der aktuellen politischen Situation in der Türkei und Syrien rate ich, sich vorsichtshalber beim Außenministerium über das aktuelle Risiko zu informieren und ggf. seinen Auslandsaufenthalt dort bekanntzugeben.

Trotz aller Widrigkeiten ist Istanbul eine Stadt, die ich sicher wieder besuchen werde!
Für weitere Fragen und Ideen, schicke mir bitte eine Nachricht oder hinterlasse hier einen Kommentar.

 

Ich wünsche dir eine gute Reise

LG Uschi

 

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Sommerdrink 2015 – Gurkenspritzer

Neulich waren wir bei Freunden eingeladen.  Wir saßen gemütlich auf dem Balkon, quatschen und dranken weißen Spritzer (Weißweinschorle). Aber nicht einfach nur so, sondern mit Gurke!

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Ich muss sagen, dass schmeckt wirklich lecker! Es schmeckt sogar so lecker,  dass ich den Sirup gleich zu Hause nachmachen musste.

Und so geht’s

Zutaten:
1 Gurke
300g Zucker
300ml Wasser
2 TL Zitronensäure

Gewaschene Gurke mit Schale hobeln und in eine Schüssel geben. Wasser und Zucker in einem Topf erhitzen, aufkochen lassen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, danach zu den Gurkenraspeln geben. Zitronensäure dazugeben und zugedeckt 1h ziehen lassen.

Danach in saubere Flaschen umfüllen
Hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche

Entweder alkoholfrei einfach mit Wasser genießen oder als alkoholische Erfrischung zB. Weißer Spritzer, Prosecco, Gin Tonic

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